Die Erweiterung steht in beiden Stores
Chrome und Firefox veröffentlichen sie jetzt beide, als 2.2.0 und aus demselben Quellbaum. Die Seite, die Sie gerade ansehen, wird per Knopf in der Symbolleiste zu Markdown, eine Seitenleiste folgt Ihnen von Tab zu Tab, und die fünfzehn Konvertierungen dieser Seite laufen in der Erweiterung, auf Ihrem eigenen Rechner. Abgemeldet spricht sie gar nicht mit uns.
Zwei Stores, eine Erweiterung, in beiden derselbe Build.
Wo sie liegt
Chrome holt sie aus dem Chrome Web Store, und die Chromium-Browser ebenso: Edge, Brave, Opera, Arc. Firefox holt sie von Mozilla Add-ons, auf dem Desktop und unter Android. Beide Stores stehen auf 2.2.0, dem Stand dieses Repositorys — derselbe Quellbaum, zweimal gebaut, mit drei Manifest-Schlüsseln und einer Datei Unterschied.
Was sie tut
Ein Druck auf den Knopf in der Symbolleiste, und die Seite, die Sie gerade ansehen, kommt als Markdown zurück: der Artikel aus Navigation und Cookie-Hinweisen herausgelöst, jede Link- und Bildadresse absolut gemacht. Kopieren, herunterladen, oder die Seite als eigenständige .html-Datei sichern — mit ihrem eigenen Design und ihren Bildern darin.
Die Seitenleiste ist dasselbe, nur dauerhaft neben der Seite geöffnet: Sie folgt Ihnen von Tab zu Tab und konvertiert jede Seite, sobald Sie ankommen. Das Kontextmenü konvertiert eine Auswahl. Und die fünfzehn Konvertierungen dieser Website laufen ebenfalls in der Erweiterung, sodass eine Datei auf Ihrem Rechner konvertiert wird, ohne hochgeladen zu werden.
Gedacht ist das für die Seiten, die keinen Export haben: ein Wiki, ein Ticket, ein Thread, eine Dokumentation — alles, was nur gerendert existiert. Gelesen wird, was Ihr Browser bereits auf dem Bildschirm hat, also konvertiert auch eine Seite, die nur Sie sehen können, ohne dass jemand ein Passwort herausgeben muss.
Was sie verlangt
Bei der Installation keine Host-Berechtigung. Abgemeldet spricht sie gar nicht mit uns — die Konvertierung geschieht in der Seite, auf Ihrem eigenen Rechner —, es gibt keine Analyse darin und nirgends eine Aufzeichnung, welche Seiten Sie konvertiert haben. Die Erlaubnis, den aktuellen Tab zu lesen, wird in dem Moment erfragt, in dem Sie Chromes Seitenleiste einschalten; wer ablehnt, verliert die Seitenleiste und sonst nichts. In Firefox ist die Sidebar ein Manifest-Eintrag und fragt gar nichts.
Angemeldet liegt ein OAuth-Token im Erweiterungsspeicher des Browsers — dieselbe Freigabe, die auf Ihrer Kontoseite steht und dort widerrufbar ist. Speichern legt ein Dokument zu den übrigen, und Teilen veröffentlicht einen Link oder nennt die Personen, die ihn lesen dürfen.