Eine .docx ist ein Zip-Archiv aus XML. Word öffnet sie, und einiges Kostenlose tut es auch.
Eine `.docx` ist kein einzelnes Dokument, sondern ein komprimierter Ordner: benennt man sie in `.zip` um, lässt sie sich öffnen, und darin liegen der Text, die Stile und die Bilder als getrennte Dateien. Das ist das Format, und deshalb lässt sich eine `.docx` in einem Texteditor nicht sinnvoll lesen.
Google Docs öffnet eine `.docx`, indem man sie in Drive hochlädt, LibreOffice Writer öffnet sie auf jedem Desktop-System und ist kostenlos, und sowohl Apple Pages als auch Microsofts eigene Web-Version von Word öffnen eine ohne bezahlte Lizenz.
Auf einem Telefon öffnet die Word-App `.docx`-Dateien zum Lesen ohne Abonnement; beim Bearbeiten fängt die Bezahlschranke an.
Eine Datei, die als `document.docx` ankommt, sich aber in nichts öffnen lässt, ist oft eine `.doc` — das ältere Format — mit der falschen Endung, oder eine Datei, deren Download nicht fertig wurde. Zuerst die Größe prüfen: ein abgebrochener Download ist meist offensichtlich zu klein.
Eine passwortgeschützte `.docx` öffnet den Dialog und sonst nichts. Daran kommt kein Konverter vorbei, was eine Eigenschaft der Datei ist und keine Grenze des Werkzeugs.
Die Umwandlung in Markdown behält die Überschriften, Listen, Links und Tabellen und wirft Schriften, Ränder und Seitenumbrüche weg. Für Text, der in einem Repository, einem Wiki oder einem Diff leben muss, ist dieser Tausch der Sinn der Sache und kein Verlust.